Die Wintersaison 2026/2027 verbindet sportliche Aktivitäten in den Bergen mit Veranstaltungen für verschiedene Interessen. Während tagsüber Skipisten und Bergbahnen im Mittelpunkt stehen, bieten die Nachmittage und Abende Raum für Musik, Genuss und Unterhaltung. Von elektronischen Klängen in einer Berghütte über Champagner im Ortszentrum bis zu internationalen Konzerten reicht das Programm. Zusätzlich ergänzen ein Winterfestival und ein Schneeskulpturenwettbewerb das Angebot. Sechs Termine liefern Anregungen für die persönliche Urlaubsplanung.
Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Sie in diesem Artikel
Wintersportorte bereiten sich auf Saisonstart und Veranstaltungen intensiv vor
Mit dem nahenden Saisonbeginn verändert sich die Stimmung in den Wintersportregionen deutlich. Sinkende Temperaturen und wachsende Schneemengen schaffen die Grundlage für den Betrieb auf den Pisten. Die Saison 2026/2027 soll zugleich mehr als einen klassischen Skiurlaub ermöglichen. Besucher können sportliche Tage am Berg mit Abendveranstaltungen, Einkehrmöglichkeiten und weiteren Freizeitangeboten verbinden. Damit spricht das Winterprogramm sowohl ambitionierte Skifahrer als auch Gäste an, die Atmosphäre, Unterhaltung und Zeit in den Bergen suchen.
Ein attraktives Rahmenprogramm ergänzt den klassischen Wintersporttag und beeinflusst die Wahl des Urlaubsortes. Viele Gäste erwarten neben gut präparierten Pisten auch gastronomische Angebote für den Nachmittag und Abend. Berghütten erfüllen dabei unterschiedliche Funktionen: Sie dienen als Rastplatz, Treffpunkt oder Veranstaltungsort. Die Entscheidung für eine bestimmte Einkehr hängt häufig von Musikstil, Speisekarte, Auslastung und Lage ab. Eine frühzeitige Orientierung erleichtert die Abstimmung innerhalb der Reisegruppe und unterstützt einen geordneten Tagesablauf erheblich.
Wer eine Reise in die Winterregionen Tirols oder des Wallis plant, findet neben Pisten ein breites Rahmenprogramm. Die Angebote reichen von Veranstaltungen in Bergrestaurants über Konzerte im Tal bis zu öffentlich zugänglichen Kunstprojekten im Skigebiet. Solche Termine erweitern den Urlaub um Aktivitäten, die weder Skikenntnisse noch eine ganztägige Nutzung der Liftanlagen erfordern. Sie ermöglichen es Gästen, Erholung, Unterhaltung und Wintersport nach persönlichen Prioritäten zu verbinden und Urlaubstage flexibler zu gestalten.
Söldens Apres-Ski setzt täglich auf House Techhouse und Techno
Das Nachmittagsprogramm der Panorama Alm in Sölden orientiert sich an der Clubkultur und nicht an den musikalischen Mustern des Apres-Ski. Auf etwa 1.500 Metern Höhe werden elektronische Stilrichtungen wie House, Techhouse und Techno gespielt. Die Alm entwickelt sich damit zu einem Ort für Gäste, die nach der Abfahrt ein tanzbares DJ-Set bevorzugen. Das Konzept verbindet die alpine Lage mit moderner Unterhaltung und bietet eine Alternative zu Veranstaltungen mit Schlager und Partymusik.
Für die Talabfahrten 21 und 22 am Giggijoch ist vom 4. Dezember 2026 bis zum 17. April 2027 ein täglicher Apres-Ski-Termin vorgesehen. Die Veranstaltung beginnt an jedem Öffnungstag um 15 Uhr und dauert bis 20 Uhr. Sie ergänzt das Angebot nach dem Wintersport und nutzt die unmittelbare Pistennähe. Wer die Abfahrten ins Tal nimmt, kann den Veranstaltungsbereich ohne längeren Ortswechsel erreichen. Angaben zu Änderungen bleiben dem Veranstalter vorbehalten grundsätzlich.
An diesem Treffpunkt endet der Skitag nicht mit der letzten Abfahrt. Elektronische Klänge begleiten den Übergang von der Piste in den Apres-Ski-Bereich und schaffen eine dynamische Atmosphäre. Das Programm bietet Wintersportlern Gelegenheit, nach dem Fahren zu tanzen, Musik zu hören oder mit Gästen zusammenzukommen. Im Unterschied zu klassischen Hüttenveranstaltungen stehen moderne Beats und DJ-Auftritte im Vordergrund. Die Kombination ist für Besucher geeignet, die sportliche Erlebnisse und Unterhaltung verbinden wollen.
Mit ihrem musikalischen Konzept hebt sich die Panorama Alm von klassischen Apres-Ski-Lokalen ab. Das Programm konzentriert sich auf elektronische Stilrichtungen und begleitet den Nachmittag nach der letzten Abfahrt. Die Hütte liegt an den Talabfahrten des Giggijochs und bietet damit einen praktischen Zugang für Skifahrer. Die Schlussbemerkung beschreibt die Wirkung der Veranstaltung augenzwinkernd: Die feste Bergwelt bleibt ruhig, doch die Tanzfläche wird durch die Bewegung der Gäste als Mittelpunkt des Geschehens.
Im Schlosshotel Ischgl verbindet die Champagnerhütte Genuss und Feiern
Ischgl verbindet Wintersport und gehobene Abendunterhaltung auf vielfältige Weise. Ein Beispiel dafür ist die Champagnerhütte im Schlosshotel, die sich als stilvoller Anlaufpunkt für Gäste positioniert. Das Haus konzentriert sich auf prickelnde Getränke und schafft damit einen deutlichen Kontrast zu rustikalen Skilokalen. Seine Lage im Ortskern macht den Besuch unabhängig von Liftbetrieb und Pistenzeiten möglich. Besucher können dort den Skitag ausklingen lassen, Kontakte pflegen und den Abend in eleganter Atmosphäre beginnen.
Die Einrichtung setzt auf ein elegantes Bewirtungskonzept mit Schwerpunkt auf prickelnden Qualitätsgetränken. Rustikale Apres-Ski-Elemente spielen dagegen eine untergeordnete Rolle. Durch ihre Position im Zentrum von Ischgl ist die Hütte nicht an eine Abfahrt oder Bergstation gebunden. Besucher können sie unabhängig vom Skitag und ohne alpinen Aufstieg erreichen. Der Standort erlaubt kurze Wege von Unterkünften und öffentlichen Bereichen und schafft eine komfortable Alternative für einen stilvollen Aufenthalt am Nachmittag oder Abend.
Die tägliche Nutzung der Veranstaltungsräume ist vom 25. November 2026 bis einschließlich 2. Mai 2027 vorgesehen. Während dieses Zeitraums beginnt der Betrieb in der Champagnerhütte um 15 Uhr. Das Konzept richtet sich an Gäste, die nach dem Skifahren oder am Abend ausgehen möchten. Als spätester geplanter Zeitpunkt für das Ende der Feier gilt 4 Uhr morgens. Somit liegt zwischen Öffnung und Betriebsschluss ein Angebot von dreizehn Stunden pro Tag vor.
Für Besucher, die nach dem Skitag weiterhin aktiv bleiben möchten, bietet das Gebäude zusätzliche Möglichkeiten zum Ausgehen. Die verschiedenen Bereiche sind unter einem Dach erreichbar, was Wege und organisatorischen Aufwand reduziert. Trotz dieser Bequemlichkeit unterscheidet sich die Belastung eines Abends deutlich von der eines Skitags. Während auf der Piste Technik, Balance und Muskelkraft gefragt sind, verlangt das Feiern über mehrere Stunden vor allem Wachsamkeit, Stehvermögen und eine angemessene Erholung danach.
Wer in Ischgl neben dem Skisport ein anspruchsvolles Abendprogramm sucht, findet in der Champagnerhütte eine passende Adresse. Das Lokal befindet sich im Ortszentrum und verbindet die Atmosphäre einer Apres-Ski-Bar mit einer Auswahl an Champagner. Bereits am Nachmittag beginnt der Betrieb, während das Angebot bis in die frühen Morgenstunden genutzt werden kann. Diese langen Zeiten erlauben einen fließenden Übergang von der Piste zum Ausgehen und erleichtern Besuchern die Planung ihres Abends.
Hennu Stall in Zermatt setzt auf bodenständigen Hüttenzauber
Der Hennu Stall empfiehlt sich für Wintersportler, die eine Verbindung aus Livemusik, angenehmer Atmosphäre und klassischem Hüttenambiente suchen. Im Unterschied zu sehr lauten oder stark inszenierten Angeboten steht hier ein zugängliches, geselliges Erlebnis im Vordergrund. Besucher können nach der Abfahrt einkehren, Musik hören und den Aufenthalt in alpiner Umgebung genießen. Die Hütte richtet sich daher an Gäste, die eine unkomplizierte Form des Apres-Ski mit regional wirkendem Charakter bevorzugen besonders gerne.
Als Zwischenstation an der Talabfahrt von Furi nach Zermatt verbindet die Apres-Ski-Hütte sportnahe Lage mit Unterhaltung. Besucher erreichen sie direkt von der Piste aus und können dort eine Pause einlegen oder den Tag beenden. Das Programm umfasst DJ-Sets sowie Livemusik verschiedener Stilrichtungen. Diese Mischung schafft ein vielseitiges Angebot für Skifahrer, Snowboarder und Feierfreudige. Die Hütte erfüllt damit sowohl die Anforderungen einer Einkehrmöglichkeit als auch die eines Treffpunkts im Skigebiet.
Mit dem geplanten Saisonauftakt am 4. Dezember 2026 kehrt der Hennu Stall in den Winterbetrieb zurück. Die Hütte will dann als Anlaufstelle für Gäste dienen, die nach dem Wintersport eine Einkehr suchen. Für die Feierzeiten ist ein nach Wochentagen gestaffelter Ablauf vorgesehen. An einzelnen Tagen endet das Angebot um 20.30 Uhr. An anderen Tagen soll bis 21 Uhr gefeiert werden. Maßgeblich ist jeweils der veröffentlichte Tagesplan des Betriebs am Standort.
Das weithin bekannte Matterhorn fungiert als natürliche visuelle Referenz und bestimmt den Gesamteindruck des Aufenthalts. Seine Präsenz im Hintergrund verbindet das Geschehen an der Hütte mit der umliegenden Bergwelt. Anders als temporäre Dekorationen ist diese Kulisse weder standardisiert noch beliebig austauschbar. Lichtverhältnisse, Schneelage und Wetter sorgen fortlaufend für neue Ansichten. Damit entsteht eine Umgebung, deren Authentizität und räumliche Wirkung weit über die Möglichkeiten künstlich gestalteter Partyflächen, Bühnenbilder oder Dekorationselemente hinausgehen.
Die Hütte Hennu Stall stellt in Zermatt einen Ort dar, an dem Wintersport und Apres Ski Angebot direkt miteinander verbunden sind. Ihre Position an der Talabfahrt erleichtert den Zugang nach einem Tag auf den Pisten. Das Programm umfasst elektronische Musik, Livemusik und einen gastronomischen Service. Besucher erhalten damit eine Alternative zur unmittelbaren Heimkehr ins Tal. Besonders die Kulisse des Matterhorns trägt dazu bei, dass der Aufenthalt über eine Einkehr hinausgeht.
Irische Popgruppe Westlife tritt beim Ischgler Winterauftakt auf
Ischgl plant seinen Winterauftakt 2026 mit dem Top of the Mountain Opening Concert am 28. November. Auf der Bühne soll Westlife stehen, eine irische Popgruppe mit zahlreichen internationalen Erfolgen. Das Konzert ist als öffentlichkeitswirksamer Höhepunkt rund um den Saisonbeginn vorgesehen. Es verbindet den frühen Skibetrieb mit einem abendlichen Musikprogramm. Für Gäste entsteht dadurch die Möglichkeit, einen Aufenthalt in den Alpen mit einem Livekonzert zu verbinden. Der Termin zählt zu Saisonveranstaltungen.
Das angekündigte Abendereignis verbindet den frühen Saisonverlauf mit einem internationalen Musikprogramm. Bereits zwei Tage nach dem offiziellen Skistart soll der Silvrettaparkplatz Ost ab 18 Uhr zum Konzertort werden. Geplant sind bekannte Popmelodien, die in die winterliche Umgebung des Ortes ausstrahlen. Das Bergpanorama bleibt während der Veranstaltung prägender Bestandteil des Umfelds. Damit entsteht ein Angebot, das sportliche Aktivitäten am Tag und kulturelle Unterhaltung am Abend miteinander verknüpft für Besucher im Ort.
Der für den Konzerttag angebotene Tagesskipass erfüllt zugleich die Funktion einer Eintrittskarte. Mit ihm erhalten Besucher Zugang zum Skigebiet und zur vorgesehenen Konzertveranstaltung. Ein zusätzlicher Erwerb eines Konzerttickets entfällt. Erwachsene zahlen beim Kauf am Veranstaltungstag 100 Euro. Diese Summe bezieht sich auf den kombinierten Zugang und nicht ausschließlich auf die Nutzung der Liftanlagen. Nähere Angaben zu Kindern, Jugendlichen, Mehrtageskarten oder möglichen Preisnachlässen fehlen in der vorliegenden Information für diesen Fall.
Der Saisonstart lässt sich als Kombination aus Wintersport und Bühnenprogramm gestalten. Nach mehreren Abfahrten können Besucher ihre Ausrüstung ablegen und den Abend bei einem Livekonzert verbringen. Die räumliche Nähe von Skigebiet und Veranstaltungsort erleichtert den Wechsel zwischen beiden Angeboten. Dadurch bleibt der Tag abwechslungsreich, ohne dass lange Anfahrten erforderlich sind. Das Programm verbindet Erholung mit Unterhaltung und schafft einen Anlass, den Beginn der Wintersaison über den Skibetrieb hinaus zu erleben.
St. Anton wird drei Tage lang zur Winterfest-Bühne
Das dreitägige Stanton Ski Open in St. Anton am Arlberg ist für den 4. bis 6. Dezember 2026 angekündigt. Als Winterauftakt bietet die Veranstaltung eine organisierte Verbindung aus Sport, Unterhaltung und Information. Auf mehreren Flächen im Ortsbereich sollen Konzerte, Ausrüstungstests und gastronomische Angebote stattfinden. Zusätzlich behandeln die Arlberg Safety Days Themen der Unfallvermeidung und Tourenplanung. Damit ergänzt das Festival den regulären Skibetrieb durch ein öffentliches Rahmenprogramm für Gäste verschiedener Erfahrungsstufen.
Besucher erwartet ein Veranstaltungsformat, das mehrere Bereiche des Wintertourismus abdeckt. Das Musikprogramm verteilt sich auf drei Bühnen und bietet fortlaufend Liveauftritte. Ergänzend stellen Foodtrucks eine unkomplizierte Auswahl an Mahlzeiten und Getränken bereit. Interessierte können Ski sowie Snowboards kostenfrei testen und deren Eigenschaften im praktischen Einsatz beurteilen. Die Angebote sind räumlich und organisatorisch aufeinander abgestimmt. So verbindet die Veranstaltung kulturelle Unterhaltung mit Gastronomie, Produktinformation und winterlichem Freizeitgefühl für Gäste unterschiedlicher Erfahrungsstufen.
Im Rahmen des Winterfestivals erhalten Interessierte bei den Arlberg Safety Days Zugang zu Informationen über sicheres Verhalten außerhalb kontrollierter Skiräume. Fachkundige Beiträge behandeln die Planung von Touren, die Einschätzung von Bedingungen und das Vorgehen bei Notfällen. Damit ergänzt das Programm die musikalischen und sportlichen Angebote des Wochenendes. Der Samstagabend ist dem traditionellen Krampusumzug vorbehalten. Verschiedene Gruppen ziehen durch den Ort und zeigen historische Masken, Fellgewänder und Glocken. Sie vermittelt Besuchern Brauchtum.
Besucher können das Festivalgelände kostenlos betreten und sich dort im Rahmen der geltenden Hausordnung aufhalten. Eine Eintrittskarte oder Zahlung ist für den allgemeinen Zugang nicht erforderlich. Diese Regelung bezieht sich auf die Nutzung der frei zugänglichen Veranstaltungsflächen. Sie umfasst nicht automatisch Leistungen, die von externen Anbietern oder vom Veranstalter gesondert angeboten werden. Kostenpflichtig sein können beispielsweise gastronomische Angebote, Waren, Shuttleverbindungen, Parkplätze, reservierte Plätze oder ausgewählte Mitmachaktionen nach gesonderter Buchung vorab.
Das Stanton Ski Open kombiniert vom 4. bis 6. Dezember 2026 mehrere Angebote für unterschiedliche Interessen. Wintersportler erhalten Gelegenheit, Ski und Snowboards kostenfrei zu testen. Musikinteressierte finden Livemusik auf drei Bühnen, während Foodtrucks eine unkomplizierte Versorgung ermöglichen. Inhaltlich ergänzen die Arlberg Safety Days das Fest mit Hinweisen zur sicheren Bewegung im freien Skiraum. Der Krampusumzug am Samstagabend verknüpft die Veranstaltung mit alpenländischem Brauchtum. Der Eintritt zum Festivalgelände wird nicht erhoben.
Riesige Schneeblöcke bieten Raum für kreative künstlerische Gestaltung jährlich
Der Werkstoff Schnee eröffnet im Winter eine Alternative zu musikgeprägten Veranstaltungen. Seine Bearbeitung erfordert allerdings fachliches Wissen, weil Konsistenz und Stabilität von Feuchtigkeit, Temperatur und Verdichtung abhängen. Große Blöcke werden zunächst vorbereitet, bevor Künstler daraus dreidimensionale Motive schneiden und formen. Je nach Konzept entstehen realistische Darstellungen oder abstrakte Kompositionen. Besucher können den Entstehungsprozess verfolgen und die Ergebnisse aus kurzer Entfernung betrachten. Damit wird die Landschaft zum Ausstellungsraum für wetterempfindliche Arbeiten.
Mit Formen in Weiss wird das Ischgler Skigebiet zwischen dem 10. und 15. Januar 2027 um eine temporäre Kunstausstellung ergänzt. Der Wettbewerb konzentriert sich auf monumentale Figuren und abstrakte Arbeiten aus Schnee. Dafür erhalten internationale Künstler vorbereitete Schneeblöcke in einem ausgewiesenen Bereich der Viderböden. Skulpturen werden im Gelände gefertigt und ausgestellt. Das Projekt bietet Wintersportlern Anlass zum Besuch der Idalp. Die Sichtbarkeit der Kunstwerke hängt von Wetter und Schneeverhältnissen ab.
Internationale Künstler werden auf den Viderböden der Idalp zehn großformatige Skulpturen aus Schnee anfertigen. Die Arbeiten entstehen unter freiem Himmel und nutzen das natürliche Material als Grundlage für komplexe Formen und Oberflächen. Die kommende Ausgabe steht unter dem Motto „Harry Potter – LEGO & HBO Max“. Dadurch erhält der Wettbewerb einen klaren Bezug zu populären Fantasiegeschichten, modularer Baukunst und Serienwelten. Die fertigen Objekte bilden eine winterliche Ausstellung entlang des Bergareals für Besucher.
Besucher benötigen für den Zugang zu den Schneekunstwerken ein gültiges Liftticket. Die Skulpturen befinden sich in einem Bereich, der über die Anlagen des Skigebiets erreichbar ist. Nach Abschluss des Wettbewerbs werden sie bei passender Wetterlage weiter ausgestellt. Niedrige Temperaturen und eine stabile Schneedecke sind entscheidend, damit Form und Details erhalten bleiben. So können Besucher die Arbeiten nicht nur während des Wettbewerbs, sondern gegebenenfalls auch später im Winter besichtigen bleiben sichtbar.
Mit Formen in Weiss ergänzt Ischgl das klassische Wintersportangebot um ein kulturelles Erlebnis im Schnee. Auf den Viderböden entstehen im Januar 2027 großformatige Skulpturen aus verdichtetem Schnee. Internationale Künstler arbeiten mehrere Tage an insgesamt zehn Kunstwerken, deren Gestaltung vom Thema Harry Potter, LEGO und HBO Max beeinflusst wird. Besucher erreichen den Ausstellungsbereich über die Liftanlagen des Skigebiets. Die Besichtigung setzt ein gültiges Liftticket voraus. Die Standzeit der Werke hängt von Temperatur, Niederschlag und Witterung ab.
Alle relevanten Veranstaltungstermine der Wintersaison 2026/2027 kompakt zusammengestellt
Champagnerhütte Ischgl nimmt Betrieb am 25. November 2026 auf
- Winterbetrieb der Champagnerhütte startet in Ischgl
- Ischgl begrüßt Westlife im November
- Der geplante Saisonstart betrifft Panorama Alm und Hennu Stall
- Vom 4.-6. Dezember lockt St. Anton Wintersportfans zum Stanton-Ski-Open
- Schneekunst in Ischgl endet am fünfzehnten Januar
Nach Angaben von HolidayCheck wurden die Termine mit Stand vom 30. Oktober 2026 zusammengestellt. Die Planung für die Wintersaison 2026/2027 kann bis zur jeweiligen Veranstaltung aktualisiert werden. Ursachen hierfür können veränderte Wetterprognosen, die Schneesituation, Sicherheitsauflagen, Kapazitätsgrenzen oder organisatorische Maßnahmen sein. Einzelne Veranstaltungen können früher oder später beginnen, inhaltlich verändert, verlegt oder abgesagt werden. Wer eine Anreise plant, sollte vorab die Mitteilungen des zuständigen Veranstalters sowie aktuelle Betriebsinformationen des Skigebiets beachten.
Veranstaltungen ergänzen den Wintersport in alpinen Regionen vielfältig deutlich
Wintersportdestinationen nutzen ihre Bergkulisse zunehmend als Rahmen für Angebote jenseits des regulären Pistenbetriebs. Elektronische Musik, Popkonzerte und gesellige Apres-Ski-Termine sprechen Besucher nach dem Skitag an. Gleichzeitig bieten traditionelle Hütten gastronomische Aufenthaltsorte, während Kunstprojekte aus Schnee die natürliche Umgebung temporär verändern. Solche Programme schaffen zusätzliche Besuchsgründe und verteilen die Nutzung über den gesamten Tag. Die Alpen präsentieren sich dadurch als vielseitige Ferienregionen mit Sport, Veranstaltungen und landschaftlichem Erlebnis in der Saison.
Die Qualität eines Winteraufenthalts steigt, wenn sportliche, kulturelle und gastronomische Aktivitäten sinnvoll aufeinander abgestimmt werden. Eine frühzeitige Auswahl von Skigebiet, Unterkunft und Veranstaltungen schafft dafür die notwendige Grundlage. Tagesprogramme können Pistenfahrten, Erholungsphasen, Besuche von Berghütten sowie Musikveranstaltungen umfassen. Entscheidend ist, ausreichend Zeit für Wege, Umkleiden und Pausen einzuplanen. Zusätzlich sollten Gäste prüfen, ob Tickets, Reservierungen oder Shuttleverbindungen erforderlich sind. Auf diese Weise wird der Skiurlaub planbar, vielseitig und komfortabel gestaltet.
Die Entscheidung gegen eine Abfahrt nach Alkoholkonsum ist ein wesentlicher Bestandteil der Pistensicherheit. Alkohol reduziert nicht nur das Reaktionsvermögen, sondern kann Selbstüberschätzung fördern. Deshalb dürfen Feiernde ihre Ski nicht als Transportmittel für den Rückweg verwenden. Sinnvoll ist es, bereits bei der Anreise festzulegen, wie die Unterkunft später erreicht wird. Fahrgemeinschaften mit nüchternen Fahrern, lokale Shuttles, Taxis und Fußwege bieten geeignete Alternativen. Im Zweifel gilt: Ski abstellen und ins Tal gelangen.
Nicht jeder Besucher einer Alpenregion möchte seine Freizeit auf Skiern verbringen. Dennoch stehen ihm zahlreiche saisonale Erlebnisse offen, darunter Apres Ski Veranstaltungen, Liveauftritte, gastronomische Angebote und Schneekunst. Die Teilnahme hängt nicht davon ab, ob zuvor eine Piste genutzt wurde. Dadurch können auch Fußgänger, Kulturinteressierte und Genießer an der winterlichen Atmosphäre teilhaben. Für einen entspannten Abend in einer Hütte reichen Interesse, eine geeignete Anreise und gegebenenfalls eine Reservierung meist vollkommen aus.
Der Winter in den Bergen bietet in der Saison 2026/2027 erneut eine verlässliche Grundlage für sportliche, kulinarische und landschaftliche Erlebnisse. Nach Wartung und Vorbereitung stehen Skier, Pisten und Infrastruktur für den Saisonbeginn bereit. Hütten ergänzen das Angebot mit Aufenthaltsmöglichkeiten und regionaler Küche. Die alpine Kulisse prägt dabei jeden Ausflug, unabhängig davon, ob Besucher eine lange Abfahrt planen, einen Spaziergang unternehmen oder einfach die Aussicht und die winterliche Ruhe genießen möchten.
Von Apres-Ski bis Schneekunst: Winter 2026/27 bietet Vielfalt pur
Die Berge werden im Winter zu Orten, an denen Natur, Sport und Unterhaltung parallel stattfinden. Ein Skitag kann mit einer Hütteneinkehr beginnen oder enden und durch Konzerte, DJ Programme sowie besondere Genussangebote ergänzt werden. Auch künstlerische Projekte aus Schnee erweitern den Blick auf die alpine Saison. Das Angebot richtet sich an Besucher mit unterschiedlichen Interessen und Zeitplänen. Dadurch bleibt der Aufenthalt auch abseits der Piste abwechslungsreich und attraktiv für viele.

